Korsika
2025
Dienstag 13. bis Donnerstag 23.Oktober
Es ging wieder
einmal nach Korsika
Dieses Jahr mit Jenni
und Tobi
Da wir im letzten
Jahr derart unzufrieden waren mit dem
Gebahren
und der Unfreundlichkeit des Personals
am Campingplatz Merendella,
hatten
wir uns
entschlossen
einen anderen
Platz zu
suchen
Wir nutzen dies um uns etwas weiter
südlich zu orientieren
und haben uns dann für den Riva Bella,
in Aleria, entschieden.
Also den Platz und die Fähre gebucht
und voller
Erwartung,
ob wir dieses
Jahr ohne die
geballten
Wiedrigkeiten,
wie sie uns im
letzten Jahr
heimsuchten,
unseren Urlaub
genießen
könnten
Montag 13.Oktober
Am Montag den 13. Oktober, das Auto war gepackt, starteten
wir
mit einem
Schlenker über Essen, um zuerst mit meinem Vater
seinen Geburtstag zu feiern, unsere
Fahrt nach Toulon.

13:45 Uhr - geht los
und nach einer schönen gemütlichen Feier bei meinem Vater

starteten wir
gegen 20:00 Uhr nach Toulon
Dienstag 14.Oktober
Da wir dieses Mal ohne Anhänger unterwegs waren,
verlief unsere Fahrt vollkommen entspannt

Tanken

und kurze Pause

gegen 5:00 Uhr legten wir eine kleine
Schlafpause ein

und zum Frühstück gab's die erste
Rosinenschnecke für Jörg
danach setzten wir unsere Fahrt zum Hafen nach
Toulon fort

die Sonne verwöhnte uns

11:20 - da ist das Meer

und es ging weiter.
wir hatten geplant, wieder
auf dem Carrefour Parkplatz auf unsere Fähre zu warten.
Dumm nur, das ich nur Carrefour eingegeben hatte und
Google uns mitten in die Innenstadt von Toulon, zu einem
in der Fußgängerzone navigierte.
Ups
Also suchte ich mir den Standort aus dem vergangenen
Jahr heraus, gelobt seien unsere What'sApp Gruppen,
und wir wechselten mit unserem Schlachtschiff den Ort

geschafft - puh


hier wollten wir nun ganz entspannt warten, bis es Zeit
wurde um auf das Hafengelände zu dürfen

um 16:15 Uhr fuhren wir in den Hafen

unsere Fähre kam auch pünktlich

und bereits eine Stunde später waren wir auf der Fähre.
Es war extrem eng, dieses Mal, so dass Jörg über unsere
Utensilien nach hinten klettern und das Auto durch die
Schiebetür verlassen musste.
Noch kurz ein Foto gemacht, wo wir stehen und dann ab
nach oben zu unserer Kabine

Die Kabine

- natürlich mit Bullauge
auch wenn Jörg meint, für eine Nachtfahrt wäre das
Bullauge überflüssig (hihi)

Und dann ging's an Deck


der Hafen von Toulon
Wir hatten uns, weil es den Gusto, mit seiner leckren
Pizza die letzten Jahre nicht mehr gab, mit Proviant
versorgt

oben an Deck
suchten wir uns eine Platz um es uns gemütlich zu machen


mein erstes Pietra in diesem Urlaub


und
um die Ausfahrt aus dem Hafen
genießen

Abfahrt von Toulon nach Bastia
Übrigens sei zu erwähnen, dass Gusto
geöffnet hatte !!!
und wir natürlich mit Genuss eine Pizza Diavolo verspeisten.
Unseren Proviant nahmen wir wieder mit ins Auto
Mittwoch 15.Oktober
Der
Tag begann
ganz normal,
Bastia in
Sicht
6
Uhr, etwas
früh für uns,
genau wie
letztes Jahr,
... und
... ???
jaaaa es blieb bei "normal", kein Streik oder ähnliche
Verzögerungem
Wir konnten
aufs Autodeck
um 7:30 Uhr, durften wir los

Bastia
- jetzt ab zum Platz nach Aleria
Jenni schrieb uns an, " Lasst euch Zeit, hier schüttet's wie aus
Eimern "

ok, wir bringen die Sonne mit

aber zunächst, kurzer Stopp an der gewohnten Bäckerei in Moriani
Plage

und einen groooßen Kaffe trinken :)

um 9:15 Uhr erreichten wir den "Riva Bella" in Aleria
wo unsere Kids schon auf uns warteten

Baguettes hatten wir ja mitgebracht, daher gab's erst mal ein
Frühstück am Platz
Mein Baguette-Fahrrad hatte ich zu Hause gelassen, denn der
nächste Bäcker war mir dann doch etwas zu weit entfernt
Aber hier im Restaurant am Platz konnte man für morgens
Baguettes und Croissants vorbestellen.
Was ist ich dann auch gleich für unseren ganzen Aufenthalt
machte.

Dann machten wir uns ans Abladen und Aufbauen

wir warteten eine kurze Regenunterbrechung ab

das Zelt von Jenni und Tobi stand ja schon

anschließend bauten wir zu Ende auf und überlegten wohin wir
usere
Korsika-Einführugsrunde fahren wollten

Fertig machen zur ersten Tour

Der Regen war weg, die Straßen noch etwas feucht im Wald

Wir waren wieder auf der D71 gelandet

unsere
Einführungsrunde, die wir auch sonst immer fahren

17:50 Uhr - zurück am Platz
wir waren auf dem Rückweg noch kurz in Aleria einkaufen

und machten es uns dann beim Grillen genütlich

mit Whisky, Korsischem Wein und Pietra

die Wolf-Kerze, hatte mir meine Freundin Gaby geschenkt,
"damit die Wölfchen euch auch im Urlaub begleiten"
und so endete unser erster Urlaubstag
Donnerstag 16.Oktober
Der Morgen
begann, wie ich ihn erhofft hatte, mit einem wunderschönen
Sonnenaufgang

7:35 Uhr, ich hatte mir extra
den Wecker gestellt

Das Meer auf der einen Seite

und ein malerischer See mit den Bergen im
Hintegrund auf der Rückseite unseres Stellplatzes

Die gerade aufgegangene Sonne färbt die
Bergspitzen rot
Alpenglühn auf Korsika

8:15 Uhr - Frühstücken

Wir überlegen, wo wir heute hin wollen
Tobi und Jenni sind alleine los
und wir hatten uns für das Ski-Gebiet Val d'Ese
entschieden
dieses Mal quer durchs Inland zur Westküste und
dann über die D27 nach Bastelica und hoch zum
Skigebiet

12:00 Uhr, jetzt wird's aber Zeit

Eben in Ghisoni etwas Gebäck einkaufen
Kocher und Utensilien für frischen Kaffee haben
wir meistens dabei
und dann fuhren wir unsere Tour

um 15:45 Uhr erreichten wir den Aussichtspunkt
über Bastelica an der D27a

wir machten unsere Kaffeepause


und
überlegten, ob
wir noch
weiter hoch
fahren
Es sah nicht
wirklich einladend
aus und die
Wetter-App sagte
Gewitter voraus,
daher entschieden wir uns die Tour
hier abzubrechen und uns wieder
auf den Rückweg zu machen
Es hat geklappt
wir hatten eine Korridor zwischen
den Gewitter und Regenwolken,
den wir beim Überqueren des
Passes, runter zur T20 befuhren,
so dass wir, ohne nass zu werden,
zurück zum Platz kamen.

Am Platz hatten wir noch etwas
Zeit um das Fotos und Videos
übernehmen anzuwerfen.
Dann machten wir uns auf den Weg
nach Ghisonaccia
wo wir uns mit unseren Freunden,
Thomas und Tine, verabredet
hatten
um gemeinsam eine Pizza zu essen
und unsere bestellten
Korsika-Kalender abzuholen

Thomas und Tine

Hier sind sie, unsere Korsika
Kalender

Danke Thomas
Gegen 22:00 Uhr waren wir dann
wieder am Platz und ließen den
Abend,
ich mit einem Pietra und Jörg mit
einem Malt Whisky, ausklingen
Freitag 17.Oktober
Heute wollten
wir mit Jenni
und Tobi
gemeinsam zum
Cap Corse
fahren und in
Maciaggio
unsere
heißgelieten
Crèpes Maron
genießen.
Mein
Urlaubswecker
ging um 7:30
Uhr

7:38 Uhr die Sonne ist wach




Es gibt hier sogar Flamingos


8:45 Uhr erst mal frühstücken


Mit Blick auf das Meer, den See
und die Berge im Hintergrund
herrlich

gegen 10:30 Uhr machten wir uns
dann auf den Weg in den äußersten
Norden der Insel
Zunächst fuhren wir die relativ
langweilige und uns bestens
bekannte T10 nach Bastia

kurze Pause hinter Bastia

Mit Blick auf die Insel Elba

12:30 Uhr Ankunft in Macinaggio
wir machten uns auf den Weg um
unsere Crèpes Maron zu essen
Leider hatte das Lokal geschlossen
Nebenan konnten wir uns alternativ
einen Kaffee und Cappucino bringen
lassen,
was zwar nicht das war, was wir
geplant hatten, außer Jörg, dem
sind sie eh zu süß, aber es ging
natürlich auch

Hallo Jörg, gibt nix süßes ...


nach der kurzen Kaffeepause eben
Andenken kaufen..
Leider
hatte der
Laden
auch
geschlossen
.
Wir waren genau in der Mittagszeit
dort, da waren die Läden
geschlossen
also setzten wir unsere Tour fort
und fuhren zum

CapCorse

Tobi hatte einen Parkplatz ganz
für sich allein
das war im vergangenen Jahr
undenkbar, da waren alle Poi's
völlig überlaufen

Am anderen Parkplatz standen
einige Fahrzeuge
aber auch hier war es sehr
überschaubar
Nach kurzer Fotopause fuhren wir
die westlich Küste runter Richtung
Nonza.
Jenni und Tobi hatten uns erzählt,
dass es eine Zufahrt runter zum
schwarzen Strand gibt
den wollten wir uns
auch einmal ansehen

Hier konnten wir parken

Jenni und Tobi


da unten ist er

der schwarze Strand bei Nonza



Nachdem wir uns den Strand nun
einmal aus der Nähe und nicht nur
beim Vorbeifahren angeschaut
hatten,
fuhren wir weiter, die
D81 entlang, vorbei
an der Désert des Agriates, bis
zur T30,
Und dann über breite T- Straßen
wieder zurück zum Platz



Hier
gab's dann
gegrilltes zum
Abendessen
und ich hatte
einige Gläser
unseres
Gewürzes in
Ponte Leggia
im SuperU
gekauft

so ließen wir
diesen
kurvenreichen
Tag mit etwas
Whisky und
Pietra
ausklingen
Samstag 18.Oktober
7:35 Uhr
Mein Wecker hat mich aus dem Bett geworfen

da ist er wieder, der Sonnenaufgang über dem Meer



Und die Flamingos sind auch dort
Ich sehe sie jeden Morgen, wenn ich unser Baguette vom
Restaurant hole
Da ich etwas zu früh dort war, sie öffnen um 8:00 Uhr, habe ich
mir mal die Rückseite des Lokals angeschaut

Die Terasse des Restaurants am Platz

Hier kann man auch abends schön essen

Und der Blick, den Strand entlang

kurz nach 8 Uhr,

nun
gibt's Frühstück

zusammen mit unseren Kids
Heute wollten Jörg und ich ins Bavella Massif
und von dort aus den "Steintisch" aufsuchen, den wir 2021
entdeckt hatten
also machten wir uns auf den Weg
aber zunächst mussten wir kurz stoppen, um für ein paar
Freunde die Platz-Tiere zu fotografieren

Alpakas und Lamas am Platz
Nachdem wir die kurvige und landschaftlich wunderschöne
Strecke hoch zum Col de Bavella gefahren
waren,
trafen wir dort gegen 12:30 Uhr ein
Im Gegensatz zum letzten Jahr fanden wir nun auch Platz um
unsere Motorräder zu parken und um in das Lokal zu gehen,
wo wir immer gern, bei einem Kaffee, die herrliche Aussicht
über die Berge, das Tal
und auf das entfernt zu sehende Meer genießen

Notre Dame des Neiges im Hintergrund auf 1218 m
vorne ist Jörg ;)

und ich

dann gingen wir ...

auf
die Terasse vom
"Les Aiguilles De Bavella"

der Blick auf die Berge ist einfach echt toll
Nach dem Kaffee fuhren wir weiter, durch Zonza ,
über kleine Straßen, die tatsächlich noch als weißer Fleck auf
unserer Trackliste der vergangenen neun Besuche waren,
Über Aullène und von dort auf die D420 Rtg Westküste
gegen 14:30 Uhr erreicheten wir den

Col
De la Tana (1050 m)

und
den Steintisch


Kaffee-Pause am Steintisch



Anschließend fuhren wir weiter, zur T40, an der Westküste
um sie,
sehr zum Leidwesen von Jörg, gleich wieder zu verlassen.
Wir nahmen die D757 durch Bicchisano
und fuhren auf kleinsten Straßen,
hinter der Ortschaft wurde die Straße, für gefühlte hunderte
Kilometer,
nur noch ein Flickwerk aus Aspahlt, Schotter und tiefen
Löchern
und, als wenn sie Jörg ärgen wollte, über ein kurzes Stück
nicht mal mehr sichtbar,
weil sie mit Sägespänen Laub etc vollständig versteckt war
Ich musste herzhaft lachen, weil ich Jörg, der wie ein
Rohrspatz schipfte, in unserem Sprechfunk nicht überhöhren
konnte ;)
Nach ein paar Kilometern wich der Grütze-Belag aber wieder
eine normalen asphaltierten Straße und wir durchfuhren Bains
de Guitera,
vorbei an der Tankstelle, wo wir letztes Jahr die Panne mit
Jörgs KTM hatten.
Ohne weiter Vorfälle passieren wir den Col de Verde
(1253m)
hielten kurz für eine kleine Pause an der Auffahrt zum
Skigebiet "Capanelle Ghisoni"

16:40 PipiPause an der Auffahrt zum Ski Gebiet Ghisoni


In Aleria kauften wir kurz ein
um 18:20
waren wieder am Platz

und ließen den Abend

gemütlich
ausklinegn

Sonntag 19.Oktober
Es ist Sonntag, der letzte Tag für unsere Kinder,
am nächsten Morgen geht ihre Fähre

7:40 Uhr

Hmm, wo wollen wir heute hin ?
Rote Felsen klingt gut
Also machten wir uns um 11:30 Uhr auf den Weg zu den
"Calanches de Piana"
Den "Lac de Calacuccia" lohnte es sich nicht anzusehen,
er ist dieses Jahr fast vollständig leer
Da wir
bisher auch noch kein einziges mal am Col der Vergio
angehalten hatten, wollten wir das dieses mal unbedingt
tun.

um 13:00 Uhr

machten wir eine Kaffee-Pause

am Col De Vergio (1470 m)


gegen 14:00 Uhr setzten wir unsere Fahrt nach Porto fort
wir wollten gern, wie immer wenn wir dort sind, ein Eis
essen gehen
Aber wieder einmal waren wir scheinbar zur falschen Zeit
dort
Die Eisdiele hatte geschlossen :(
Egal, dann halten wir am
Restaurant "
Chalet
Les Roches
Bleues", wie
schon ein paar
mal
Pustekuchen,
es hatte
auch
geschlossen :(
also drehten wir um, fuhre auf der D81 , die traumhaft
schöne Strecke durch die "Calanches de Piana"



machten dort einen kurzen
Fotostop an einem Parkplatz mit einer kleinen Kapelle
und fuhren dann weiter Rtg Ajaccio
Da wir ja um unser Eis gebracht worden waren, suchten wir
uns eine Alternative
In Sagone lockte ein kleines buntes Lokal zum Verweilen,
also stoppten wir

für eine Pause mit Kaffee und Eis und Pipi
machen

Allerdings war
die Aussicht, das Einzige, was dort gut war
Crèpes stand auf der Speisekarte - war aber leider
ausverkauft,
Fertig-Eis, das aus der Kühlung kam und sicher schon einmal
angetaut war, Kaffee in undefinierbaren Papp- oder
Plastibechern und
beides war gar nicht mal so lecker
Noch einmal würden wir da sicher nicht Halt machen
Nach einer halben Stunde machten wir uns auf den
Heimweg zum Platz
weiter Rtg Ajaccio,in Mezzavia über die T22 zur T20,
Richtung Corte, wo wir noch kurz tankten und dann über die
T50 durch Aleria
zum Campingplatz

18:30 Uhr, Jenni und Tobi hatten bereits alles abgebaut und
ihre Moppeds verladen


der letzten Abend mit unseren Kindern, war temperaturmäßig
recht fröstelig
und, da sie am nächsten Morgen sehr früh los mussten,
gingen sie recht schnell schlafen
Montag 20.Oktober
Den Sonnenaufgang konnte ich heute
nicht fotgrafieren,
Genau wie Jenni und Tobi, war er nicht da (bzw. er hatte
sich hinter Wolken versteckt)
also hab ich mich noch einmal auf meiner Matratze umgedreht

8:30 Uhr

Erst mal Baguette holen, heute etwas später

Der Camper mit seinem Geländewagen war auch abgereist, so, dass
wir nun endlich den ungehinderten Meerblick hatten
Heute wollten wir eine kleine Pässerunde fahren
Um kurz vor 11 Uhr starteten wir, wie gehabt nach Ghisoni und
dort dann rechts ab zum Col de Sorba





Nach einem kurzen Fotostopp fuhren wir die wieder runter Rtg
Corte
An der Kreuzung D69/T20 liegt das "Le Chalet" wo
wir schon häufig eine Kaffee Pause gemacht haben
so
auch dieses Mal
Hier kann man übrigens korsische Wurst und Spezialitäten kaufen,
auch Honig, der so dunkel wie Schokocreme aussieht und viele
ander Dinge

Pause am Le Chalet

Wir ließen wir uns auf der Terasse den Kaffee schmecken
und genehmigten uns auch eine kleines Pizzaähnliches Gebäck dazu

anschließend fuhren wir ein Stück auf der T20 um sie direkt in
Vivario wieder zu verlassen
auf der D343 ging's über den Col d'Erbajo (920 m) wieder nach
Aleria, wo wir kurz für das Abendessen einkauften
und dann zurück zum Platz

15:00 Uhr zurück am Platz

Nachdem wir uns warm anzogen

endete der Abend mit Gegrilltem

und leckren Getränken.
Dienstag 21.Oktober
9:00
Uhr ,
die Sonne ist
schon
aufgegangen,
sie hat es,
genau wie
gestern
vorgezogen es
hinter den
Wolken zu tun

Heute wollen wir nur eine kurze Strecke fahren
Morgen früh müssen wir unseren Stellplatz bis 10:00 Uhr
verlassen, darum wollte ich heute nachmittags schon einiges ein-
und wegpacken.
Außerdem haben sich Freunde von uns angekündigt, die zur Zeit
auch auf Korsika Moppedurlaub machen.
Auf Nachfrage am Platz konnten sie ein Mobilheim für eine Nacht
bekommen, so dass wir am Abend zusammen im Restaurant essen
gehen wollen
Wir entschlossen uns, da es keine Wolken um die Bergspitzen gab,
zum Skiegebiet "Capanelle Ghisoni" hoch zu fahren.

abr erst einmal Baguette geholt,
Croissants für den Folgetag abbestellt und dann, nach dem
Frühstück, gegen 11:00 Uhr ging's los

"Capanelle Ghisoni" 1680m

Das Meer ist gut zu sehen


allerdings war es sehr kalt und windig

darum entschlossen wir uns keinen Kaffee zu kochen

sondern
direkt wieder runter zu fahren

um 13:30 Uhr hielten wir am Sampolu, dem Stausee See vom Fium
Orbu

Hier gab es dann unsere Kaffee-Pause

mit Croissants
Danach fuhren wir zurück zum Platz,
ohne Einkaufstopp, denn abends wollten wir ja ins Restaurant
15:30 zurück am Platz

moment mal, haben wir nicht was vergessen ?
Stimmt, wo sind denn die Flachköpper ?

Es war heftiger Wellengang

aber das Wasser war angenehm warm
so waren wir auch dieses Jahr wieder im Meer baden, im Oktober

Der Blick auf unseren Stellplatz vom Strand aus fotografiert
Nach unserem Badevergnügen und einigen Einpack und
Aufräumarbeiten trafen unser Freunde ein

"Beltane" eine Freundin aus dem V-Stromforum und ihr
Lebensgefährte Arndt

Der Himmel färbte sich in schönsten Farben,
vielleicht um uns den letzten Abend noch zu verschönen ?

Gegen 19:00 Uhr, als das Restaurant öffnete gingen wir
gemeinsam essen
Man stellte uns die Speisekarte hin
und da ich das nicht lesen konnte,
fragte ich kurz via WhatsApp bei meinen Kindern
nach

Hilfe - Was heißt das ???
die Antwort kam prompt


So sorgt die Übersetzung für Kurzweil ;)
Wir hatten uns schon entschieden


Burger und Lasgagne hatten wir erkannt
und bereits
bestellt
Es ist übrigens sehr lecker dort im Restaurant
Da wir am nächsten Morgen unseren Platz bis 10:00 Uhr
geräumt haben sollten, ließen wir den Abend im Restaurant
gemütlich ausklingen
und gingen dann, mit dem Versprechen, dass sich unsere
Freunde morgens noch mal verabschieden würden, schlafen
Mittwoch 22.Oktober
Leider schon - Abreisetag
Der letzte Sonnenaufgang war etwas versteckt ,
aber da


Es ging an's Einpacken

War ja zum Glück nicht so viel

noch einmal unser Frühstück genossen
Unsere Freunde kamen, wollten uns aber nicht aufhalten und
verabschiedeten sich von uns
Dann konnten wir uns ans weiter einräumen machen
Unser Stellplatznachbar fragte, ob wir abreisen und hat sich
dann kurzfristig diesen Platz auserkoren.

Damit
der Platz schnell frei wird, bekamen wir auch direkt
Hilfe beim Einladen unserer Moppeds von ihm

Und
so verabschiedeten wir uns vom Riva Bella und machten uns auf
dem Heimweg.

Noch eben kurz in Aleria die Andenken kaufen, die wir ja
bisher nicht bekommen konnten, dann ging's los
Da auf der Fähre ab Bastia für unser Auto kein
Platz war, hatte ich Ajaccio als Abfahrthafen gebucht.
Und weil sie erst am Abend gehen sollte, wir aber schon früh
los kamen, machten wir einen Umweg über den Süden der Insel.
Ich wollte mir einmal Bonifacio anschauen, zumindest die
Felsen, von Weitem,
also fuhren wir über die T10 in den Süden

Jenni hatte mir einen Point of View geschickt, von dem aus man
einen wunderschönen Blick auf Bonifacio hat,

den
fuhren wir an



Sieht wirklich toll aus, die Felsküste

Nach kurzer Fotopause machten wir uns auf den Weg nach
Ajaccio

Die T40 lang
2016, als wir zum ersten mal auf Korsika waren und auf dem
Platz Chez Antoinne standen,
hatten wir schon einmal diesen Bereich befahren.

(Oktober 2016)
Wir hatten da einen Imbisstand gefunden und uns
"Hot Dog mit Pommes" bestellt.
Das wir jeder als HotDog
ein halbes Baguette, gefüllt mit 2 Würstchen und
zusätzlich die Portion Pommes bekamen, wussten wir zu dem
Zeitpunkt ja nicht,
Es war auf jeden Fall viel mehr als wir erwartet hatten
und wir hatten uns gesagt, da hätten die Pommes nicht mehr
sein müssen
*grins*
Nun, wo wir wieder dort lang fuhren
überlegten wir, ob es den Imbiss wohl noch geben würde und
wenn ja,
dass wir dort wieder anhalten müssten...

und ?
jaaaa

direkt hinter Roccapina

da war er
Entgegen unserer Entscheidung aus 2016, bestellte ich mir
wieder ein HotDog - UND- Pommes
Jörg blieb bei seiner, und nahm nur das HotDog
Nachdem wir unsere Pause dort beendet hatten fuhren wir
weiter.
Wir hatten noch etwas Zeit,
daher suchte ich uns das Einkaufzentrum
vom Carrefour in Ajaccio auf Google
raus, damit wir uns dort noch bevoraten
könnten.

gefunden
Da
wir den

lieben und immer einen Vorrat mit nach Hause
nehmen, es aber in den Supermärkten in und
um Aleria keinen mehr gab...
besorgte Jörg noch 10, zusätzlich zu meinen 7, die ich
schon hatte.
Das sollte für das Jahr reichen, bis wir wieder her kommen
Hier, vor dem Supermakt, bekamen wir dann auch noch
mal eine Regenschauer ab
Also Begrüßung und Abschied, mit einem Guss, ;)




noch eben einmal tanken

Dann
fuhren wir zum Hafen
wo wir um 18:00 UHr einfahren
durften

Nettes Schiff ...

aber wir bevorzugen dieses

19:35 Uhr , wir schiffen ein


unsere Kabine war auch gut, sauber, angenehm kühl...
und mit
Bullauge natürlich

Ohne Proviant, anders als auf der Hinfahrt, wollten wir
uns wieder Gusto gönnen
Leider nein :(

Darum gab's eine Lasagne, die ist auch lecker

dazu das letzte Pietra in diesem Urlaub in unserer Kabine
(für zu Hause hab ich natürlich noch was mitgenommen)
Donnerstag 23.Oktober
6:00 Uhr

Toulon in Sicht
Pünktlich, um 7:00 Uhr konnten wir die Fähre verlassen
Tschüss corsica-ferries, bis nächstes Jahr

Ab nach Hause, die Wölfchen warten schon

ich mag unseren Beeper,
kein Stress und Stau an den Stationen, einfach durchfahren und
gut

Kurzer Stopp an einer Raststätte und frisches Baguette gekauft
Kaffeekocher haben wir ja im Auto..

Dann hab ich erst mal HotDogs zum Frühstück gebastelt

14:45 Uhr, Deutschland hat uns wieder


Da wir so
früh waren, machten wir noch einen kleinen Umweg, um
Freunde zu besuchen, die im Schwarzwald wohnen
und die uns zum Essen eingeladen haben. Es gab
selbstgemachte Pizza , hmmm lecker
zwei Stunden später setzten wir unsere Heimfahrt fort,

hielten, gegen 21:30 Uhr an unserem gewohnten Mc Donald um
uns zwei Shakes zu gönnen

und kamen dann um 23:45 Uhr zu Hause an

wo wir von unseren Hunden
sehnsüchtig erwartet und überschwenglich lautstark
begrüßt wurden
Fazit
In diesem Jahr war es wieder
toll !
Kein Streik des Hafenpersonals, kein Dieselmangel,
den Riva Bella, für uns ein ein traumhaft schöner neuer Platz
kennen gelernt
(den ich bereits jetzt schon für nächstes Jahr gebucht habe)
keine Ausfälle an unseren Möppis
durch die spätere Reisezeit viel weniger Touristen und WoMos
unterwegs
Herrliches Wetter, mit lediglich einer Schauer-Begrüßung und
-Verabschiedung
und ein Bad im Meer - im Oktober
Wir mussten lernen, dass um die Mittagszeit doch recht viel
geschlossen hat
Andenken, etc sollte man also vorher oder nachher besorgen
Die Fahrt ohne Anhänger war sehr entspannt
Wir waren dieses Jahr nur mit unseren Kids dort,
aber
- haben Freunde auf Korsika besucht
- wurden von Freunden besucht
- und sind auf dem Rückweg bei Freunden eingekehrt
alles in Allem
Korsika im
Oktober .... das ist richtig, richtig geil !!!