Korsika
2022
Montag 10. bis Sonntag
23.Oktober
Wie immer im Oktober
wollten wir wieder nach Korsika
Zu uns gesellten sich dieses mal
Steffen und Uwe, Cool (auch ein Steffen) Axel und
Angie.
Jenni und Tobi mit Kjell und Freja ,
Sabine mit ihren beiden Hunden
Kurt, Mikel und seine Freundin
Den gewohnten
Campingplatz, Merendella
und die Fähre ( wie immer Corsica
Ferries ) hatten wir natürlich
schon lange vorher gebucht.
Und auch dieses Mal wieder eine
Kabine !!
Mit Bullauge
!!
für die Überfahrten.
Da
Corona in Frankreich als Erkältungskrankheit herunterstufte,
konnten wir endlich ohne irgendwelche Einschränkungen unseren
Urlaub antreten
Bereits am Sonntag wurde das Auto
gepackt, weil wir am Montag früh starten wollten,
mit
einem kleinen Umweg über Essen um Inge und Addi zu besuchen.
Montag 10.Oktober
Am heutigen Abfahrtstag brauchten wir also nur noch die Moppeds verladen

und natürlich, nicht zu vergessen, das
Baguette-hol-Betriebsfahrrad

dann konnten wir starten
Nach unserem kleinen Eltern-Besuchs Abstecher in Essen,
ging's dann gegen 20:00 Uhr los
auf die nächsten 1290km, zum Hafen nach Toulon

Schönen Urlaub und gute Fahrt
Dienstag
11.Oktober
Unsere Strecke
führte dieses Jahr über
Luxemburg
und Metz nach
Lyon, wo wir kurz
darauf auf unsere
gewohnte Anreiseroute
treffen würden.
Gegen
3 Uhr tankten
wir bei Dijon
voll und
wunderten uns über
viele
überall
Hinweistafeln
am Rand und beleuchtet
über der
Autobahn, mit
den
Infos
Kein
Diesel...
Diesel verfügbar
in
soundsoviel
Kilometern,
Tankstelle
geschlossen usw....
Wir wussten zu
dem Zeitpunkt
nicht, dass
durch einen
Streik in
Frankreich
absolute
Engpässe mit
Benzin und
Diesel herrschten
Voll
getankt
und da
wir noch jede
Menge Zeit hatten,
machten wir
dann auf einem
Rastplatz, kurz
vor Lyon, ein kleines
Schläfchen.

und
dann, das
erste
Frühstück in
Frankreich

Frisches
Baguette und
Kaffee

Dann
setzten wir
die Anreise
fort
12:30 Uhr, der erste Blick auf's Meer
gegen 15:00 Uhr erreichten wir Toulon.
Jörg wollte noch eben auf dem Festland volltanken, da wir kurz
vor Reserve standen.
Wir fuhren also alle aufgelisteten Tankstellen in Toulon und dem
näheren Umfeld an, um überall geschlossene oder sogar
abgesperrte Zapfsäulen vorzufinden.
Etwas beunruhigt machten wir uns dann auf den Weg zum Carrefour,
wo wir abwarten wollten, bis wir auf das Hafengelände durften,

um 15:45 stellten wir uns in den Schatten auf dem Parkplatz
Jörg füllte vorsichtshalber den Reservekanister ein, mit dem wir
sowohl zur Fähre, als auch zum Platz fahren könnten.
Zum Glück haben wir einen Bekannten, der auf der Insel
wohnt.
Ihn rief ich an und fragte nach der Diesel-Situation auf der
Insel.
Thomas gab uns dann Entwarnung. "Auf der Insel gibt es keinen
Engpass, alle Lager sind gefüllt und alle Tankstellen geöffnet.
So beruhigt fuhren wir dann gegen 17:00 Uhr zum Hafen

Unsere Fähre war bereits da.
Das Einschiffen erfolgte zügig und ohne weitere Probleme

Blick auf Toulon

Noch schnell etwas essen

Und das erste Pietra in diesem Urlaub
Kurz darauf gingen wir schlafen
Mittwoch
12.Oktober
Unsere Fähre
legte
planmäßig,
nach einer ruhigen
Überfahrt
gegen 6:00 Uhr
in Bastia an.

Guten Morgen

Bastia, nun erst mal eine Tankstelle suchen

Was tatsächlich keinerlei Problem darstellte.

Obwohl die Öffnungszeit, laut Internet, ab 7:00 Uhr angegeben
war, fanden wir direkt mehrere, die geöffnet hatten

Ich hätte nicht gedacht, dass ich mal so viel Freude daran habe,
Jörg beim Tanken zu zu sehen
Und dazu kam noch, dass der Dieselpreis auf Korsika gute 0,60
¤/Liter günstiger als zu Hause in Deutschland war
Nach dem Tanken (inkl. Reservekanister) machten wir uns auf den
Weg zum Campingplatz, wo wir frühstückten,
wir hatten ja noch
Zeit, bis die Rezeption öffnet

vor
unserer Bäckerei, an der wir morgens immer Baguettes
holen,
Frühstück mit
Croissants, Baguettes und heißem Café noir grande

Dann wurde noch schnell, im Casino, etwas
eingekauft

nachdem ich die, auf unserem
reservierten
Platz stehenden
Gäste, freundlich aber unmissverständlich
darauf hin wies,
dass sie dort nicht länger stehen würden,
konnten wir ihn um kurz vor 11
Uhr beziehen
Kurz etwas frei gefegt
Jörg meinte ob ich gleich weg will, wegen
meines (Hexen)Fahrzeugs.. ;)

Dann bauten wir schnell auf

und genossen unsere gewohnte Aussicht,
auf's Meer vorm Zelt

und gegen 14:00 Uhr konnten wir unsere
Begrüßungsrunde, die D71 starten
Am Abend saßen wir dann am Zelt

um zu Grillen.
Was Platznachbars Hund mit Namen Maggie,
wie wir später erfuhren, freute
Sie bekam die Fleischreste der Reise und
war ab da ein gerne wiederkehrender
Gast bei uns


So ließen wir den Abend mit leckeren
Getränken ausklingen.
Donnerstag
13. Oktober
Heute war es
zunächst etwas
bewölkt. Das
sollte sich
aber, laut
Wettervorhersage,
etwas später auflösen

Die erste
morgendliche Fahrt,
Baguettes
holen
Dann frühstückten wir gemütlich und
überlegten uns, wohin wir heute fahren
wollten

Jörg wollte die Ghisoni Schlucht fahren,

so fuhren wir nach Ghisoni und von dort
über den Col de Sorba (1297m) nach Corte
In Corte führte eine überraschend stark
von Touristen frequentierte Straße hoch zu
einer beliebten Wanderregion,
dem Massif du
Monte Ritondu
(Gipfelhöhe
Rotondo
2622m)

Der Start zu vielen ausgewiesenen
Wanderrouten am
Massif du Monte Ritondu auf 1376 m,

Die Parkmöglichkeiten sind quasi
ausgeschöpft, wie man sieht
Wir tranken einen Kaffee, der für
Korsische Verhältnisse schon als doppelter
gelten würde und machten uns dann auf die
Heimfahrt zum Platz
Auf der Rückfahrt kauften wir noch schnell
unser Grillgut für den Abend ein
und für unseren Nachbarhund Maggie einen
Knochen und Leckerchen extra

gegen 17:00 Uhr waren wir wieder am Platz

etwas essen

21:00 Uhr

und dann gemütlich
etwas trinken.
Da Maggie sich den Abend mit ihrem Knochen
vergnügte, kamen wir mit ihrer Familie,
Heinfried und Eva, wie sie sich uns
vorstellten ins Gespräch..
Ein schöner Whisky und das ein oder andere
Pietra, etwa Bacardi Cola oder auch Wein
ließen uns dann einen urgemütlichen
Abend verbringen.
Die Männer stellten fest, dass sie
beruflich fast das Gleiche machten,
die Erinnerungen an die Anfangszeiten der
Programmierung und die damaligen Hürden
und Unwegsamkeiten
die offensichtlichen Gemeinsamkeiten beim
Lösen dieser Problemchen führten zu
manchem Schmunzeln
und eh man sich versah, war es 1:30 Uhr
Ups, die beiden wollten am nächsten Tag
abreisen, also wurde der wirklich lustige
schöne Abend dann recht abrupt durch die
Notwendigkeit des Schlafens beendet.
Freitag
14.
Oktober
Es versprach
ein sonniger
Tag zu werden

Und wir
überlegten uns
gerade, wohin
wir heute
fahren
wollten,

als das
Telefon uns die
Entscheidung
abnahm
Erstens kommt
es anders und
zweitens als
man plant.
Jörg
musste sich um
berufliche
Probleme
kümmern.


aber
erst mal in
Ruhe
Frühstücken


Heinfried,
Eva und Maggie
waren auch
schon
auf

und
verabschiedeten
sich bei uns
Schade,
den Abend von
gestern
könnten wir
gerne
wiederholen,
so der O-Ton
von beiden
Männern,
Aber die
Abreise war
gebucht, also
mussten sie
los.
Wer
weiß,
vielleicht
sieht man sich
ja im Harz
einmal, das
wäre schön .
Wir haben
vorsorglich
unsere
Kontaktdaten
ausgetauscht,
so dass wir
das in Angriff
nehmen können

dann ging's für Jörg an die Arbeit


Und so wurde es ein Tag mit
"Beach-Office"


Etwas stärken mit "Pain aux raisins"

Da Jörg beschäftigt war, fuhr ich
mal eben kurz einkaufen
Gegen Nachmittag war die Arbeit erledigt
Fahren wollten wir nicht mehr also nutzen
wir die Zeit um in den Pool zu gehen

In diesem Jahr war, für uns erstmalig, der
Pool nicht mit Fensterwänden umschlossen
sondern offenem, mit Blick aufs Meer

und auch der Whirlpool war wieder toll.

Am Abend wurde dann wieder traditionell
gegrillt

Samstag
15. Oktober
Heute sollen
Steffen
und Uwe und
auch
"Cool" der
andere
Steffen
ankommen
.
Das
Wetter zeigte
sich wieder
von seiner
besten Seite

7:30 Uhr

Jörg wurde verdonnert, sich den
Sonnenaufgang auch einmal an zu sehen
Um dieses Zeit aufstehen ? Hihi



Kaffee für den Frühstückstisch ist
vorbereitet
Baguette holen, brauchte ich heute nicht,
das wollten Uwe und Steffen mitbringen.
Ihre Fähre hatte um 7:00 Uhr angelegt und
sie waren bereits auf dem Weg zum Platz.

um 8:54 Uhr waren sie dann da

Auspacken und Moppeds abladen war angesagt

Und dann erst mal ganz gemütlich
frühstücken

Steffen"Cool" und Steffen

Dann wurde das Zelt aufgebaut und Cool
bezog sein Mobilheim.
Für heute war angedacht, unsere bestellten
Kalender von Korsika bei Thomas ,
unserem Bekannten, den ich schon wegen der
Spritsituation angerufen hatten,ab zu
holen.

Pause, auf dem Weg zu ihm, an einem See am
Fium Orbu


von hier aus sollte es in klein klein
weiter ins Inland gehen

Um 15:30 Uhr kamen wir dann bei Thomas an

etwas Plaudern,

bei ein oder
zwei Tassen Kaffee


unsere Kalender
Danke Thomas, für
deine Arbeit , es
ist wieder eine
tolle Bildauswahl
Dann
machten wir uns
langsam auf den
Heimweg zum Platz

Es hat zeitlich
sogar gereicht,
noch einmal kurz
in den großen Pool
zu hüpfen

Dann wurde, was
wohl ? gegrillt

die Getränke
Auswahl hatte sich
erweitert

und
wir ließen den
Abend
gemütlich
ausklingen
Sonntag
16.
Oktober
Auch
heute brauche
ich keine
Baguettes
holen
denn heute
kommen Jenni,
Tobi, Kjell
und Freja,
Sabine, Kurt, Mikel und seine Freundin
Jenni brachte sie mit

7:30 Uhr



Da sind sie, die Kinder und Sabine

Mikel, Maddi und Kurt

Kjell und Freja

Urlaubsgeld und Leckereien einstecken, das
wir bei unserem Besuch in Essen von Ur-Oma
Inge für sie mitnehmen mussten

Dann konnten wir frühstücken
Derweil die Anderen abluden und ihre
Mobilheime bezogen,

bauten wir das Zelt für kühle Abende auf

Voila, da steht es
die Kinder machten sich direkt auf in den
Pool
Jörg wollte lieber ins Meer

Jenni und Tobi,

waren kurz
einkaufen

gegen 13:00 Uhr
waren alle fertig
Wir konnten
unsere gemeinsame
Tour zum Cap Corse
starten, die wir
uns für heute
vorgenommen hatten
Wir wollten Crèpe
Marone essen und
Andenken kaufen
also ab nach
Maciaggio


der Yachthafen von
Maciaggio

toll, es gibt freie Tische

Also konnten wir die exorbitant süßen
Crèps Marone essen

Jörg ist etwas skeptisch, ob er es
wirklich essen soll.
Gefühlt kleben die einem den Mund zu, so
süß sind die, meint er



Jetzt noch ein paar Andenken kaufen,
T-Shirt, Badetuch, ... und was einem sonst
so einfällt
Dann starteten wir auf die Etappe, quer
über die Spitze der Insel,

an's Cap Corse

hoch fahren ging
dieses Jahr nicht, der Weg war
abgesperrt,

daher lief ich zu Fuß hoch zum Turm




Dann schnell wieder runter, zu den
anderen, wir wollten ja weiter, die
Westküste entlang
und zurück zum Platz



wo wir den Abend gemütlich ausklingen
ließen
Montag
17.
Oktober
Heute
sollten Axel
und
Angie,
die letzten
unserer Truppe
ankommen,

7:35 Uhr

Die anderen schliefen noch

noch eben schnell Baguettes holen

und dann gemütlich frühstücken


Heute wollten wir mit Uwe, Steffen und
Cool durch die Schlucht nach Ghisoni und
über Zonza
zur Madonna der "Notre Dame des Neiges" ,
ins Bavella Massif


an der Auffahrt zum Skigebiet hielten wir
kurz an

und
überlegten, ob
sich das
Hochfahren bei dem
Wetter wohl lohnen
würde

wir entschieden uns für - Ja

Hier ist es gut für eine Kaffee-Pause

Also eben schnell alles aufgebaut



Man sieht das Meer , allerdings
heute das Wolken-Meer

Dann ließen wir Droni steigen



Steffen nutzte die Gelegheit etwas
"Gelände" zu fahren


und gegen 14:25 setzten wir unsere Fahrt
fort
Es ging weiter über die D69 Rtg Zonza

am Col de la Vaccia (1193m) machten wir
eine kurze Pause

um etwas zu trinken


wir überlegten, dass wir Lust auf ein Eis
hätten und fuhren dann kurz drauf weiter
Richtung Zonza

noch einige Kilometer vorher, fanden wir
dieses Lokal

setzten uns auf die Terasse und

ließen uns ein Eis (wenn auch eins am
Stiel) und einen Kaffee schmecken

Der Hund der Besitzer fand es auch toll
und erbettelte sich den letzten Rest von
meinem Eis
Eine halbe Stunde später ging's weiter,
durch Zonza ab zur Madonna





Da steht sie, verehrt als Schutzpatron

die Notre Dame des Neiges

Das Bavella Massif , die Korsichen
Dolomiten

am Col de Bavella 1218m

Jörg, Uwe und ich warten auf die anderen,
die zum Fotografieren unterwegs waren
Gegen 17:30 Uhr traten wir dann den
Heimweg zum Platz an.
Die wunderbar zu fahrende und herrliche
Aussichten bietende D268 bis zur
Küstenstraße entlang
dann kurz vor dem Ziel noch eben etwas
eingekauft für den Abend und gegen
19:00 Uhr kamen wir an

Axel und Angie waren im Laufe des Tages
auch angekommen

Und, da es heute etwas kühler war als an
den vergangenen Abenden, setzten wir uns
gemütlich in unser
Dorfgemeinschafts-Zelt

wo es dann noch etwas feuchtfröhlich wurde
Dienstag
18.
Oktober

7:40
Uhr, alles ist
noch ruhig

also bin ich
eben schnell
Baguettes
holen, dann
konnten wir
frühstücken
Einige
wollten heute zu
den roten Felsen
an die Westküste,
Uwe und Steffen
sich Bonifazio an
der Südspitze
anschauen
und wir wollten
mit Axel und
Angie,
das südliche
Inland erkunden

Der Weg führte uns wieder zur Madonna, die
Axel und Angie gestern ja nicht gesehen
hatten
Diese mal fuhren wir sie von der Küste
hochkommend an


ein halbes Stündchen Kaffepause im
Les Aiguilles De
Bavella
Dann fuhren wir weiter , durch Zonza,
Richtung Südwesten, an Orangen und
Madarinenplantagen vorbei durch kleine
Straßen
bis zur T40, an der Westseite der Insel,
die wir dann nach einigen Kilometern
wieder verließen um wieder ins Innere der
Insel zu gelangen
Gegen 16:30 Uhr entschieden wir uns für
eine ausgedehnte Pause

am Col de Verde (1289 m)


Hier gab's einen frischen Kaffee und
mitgebrachtes Gebäck
Bei unserer
letzten Rast an
diesem Tisch,
(2017) waren wir
noch von Schweinen
umlagert,

die
heute allerdings nicht da waren
gegen 17:00 Uhr wollten wir auns auf dem
Heimweg zum Platz machen

Aber, wie blöd, Jörgs Möppi tat keinen
Mucks
Fremdstarten ? Anlasser ?
Wir überlegten, Jörg auf seiner Maschine
zunächst einmal an zu schieben und
hofften, dass sie dann anspringen
würde
was sie dann, auf der Straße angekommen
auch tat.
Allerdings nur sehr schwerfällig und mit
sehr dunklem Rücklicht.
Einige Kilometer ging alles ganz gut, bis
sie dann endgültig aus ging.
Wir kamen noch bis zur Auffahrt zum
Skigebiet bei Ghisoni, als nichts mehr
ging.

Also der Regler kaputt, war Jörgs
Diagnose.
Zu blöd, den hatten wir zwar als
Ersatzteil, leider lag er aber gut und
trocken zu Hause... :(
Dank etwas Werkzeug von Axel und meiner
Batterie, konnten wir Jörgs Möppi dann
doch wieder starten.
Seine entleerte Batterie setze er
kurzerhand in meine Maschine, die
starteten wir fremd, sie lief auch sofort,
und so konnten wir uns dann wieder auf die
Weiterfahrt zum Platz machen.
Kurz vorm Platz fing dann auch meine
Maschine an zu mucken und zu bocken,
jedoch konnten wir noch exakt bis zum Zelt
fahren, bis sie ausging.
Es war eh dunkel, so dass wir nicht mehr
nach schauen konnten

daher gab's
Abendessen und
anschließend ein
paar Getränke
gegen den
Frust und so
endete der Tag
Mittwoch 19. Oktober
Heute
war es etwas
wolkig,
wodurch mein
Sonnenaufgang-Rritual
ausfallen
musste


Na also, da geht ja doch noch was


also ab zum Bäcker, Baguettes
holen

und erst mal
Frühstück

Axel und Cool
waren zu einer
Tour aufgebrochen
und Angie hatte
keine Lust, sie
wollte gerne am
Platz etwas
chillen

Jörg schaut nach
den Moppeds,
wechselte die
Batterien unserer
beiden wieder aus,
und schaute, ob er
an meiner finden
konnte warum sie
sich am
Vortag so
eigenartig
verhalten hatte
Eine Kleinigkeit
wurde gefunden und
behoben und sie
schien wieder zu
laufen.

Freja nutzte die
Gelegenheit und
kam um uns zum
Baden gehen zu
motivieren
Wollt ihr ?



Also gingen wir
etwas schwimmen
und
weil das
Salzwasser ja
besser
abgewaschen
werden soll,
motivierten
wir auch Kjell
und gingen
alle in den
Pool






Zum Abend grillten
wir wieder


und
schlossen den
Tag mit dem
ein oder
anderen
Getränk ab
Donnerstag
20. Oktober
Für heute hatten
wir uns
vorgenommen ein
paar Einkäufe mit
dem Auto zu
erledigen
das Baguettes
holen hat Angie
heute übernommen

7:30 Uhr

erst
mal gemütlich
frühstücken

Da
mein Möppi wieder
normal ansprang
überlegten wir was
wir machen sollen
Wir
entschieden
uns zu Zweit
auf meiner zu
fahren und
starteten
gemeinsam
mit
Cool, Axel und
Angie um eine
kleine Tour zu
machen
Allerdings
mussten wir
den Versuch
abbrechen,
weil sie kurz
nach dem Start
bereits wieder
unruhig lief
und unsauber.
So gaben wir
den anderen
Bescheid,
drehten wieder
um und fuhren
zurück zum
Platz.
Jörg hatte die
Benzinpumpe in
Verdacht, was
sich dann auch
bestätigte.
Da wir aber
nur noch einen
Urlaubstag bis
zur Abreise
hatten, wollte
Jörg auch
keine weiteren
Reparaturversuche
mehr
durchführen
So verbrachten
wir den Tag am
Platz
Gegen Abend,
als wir ein
wenig Brot mit
Wurst
futterten,
bekamen wir
Besuch

Ein Kangal ? Der fühlt
sich aber wohl

Ob's da was zum Naschen gibt ?

Da seh ich doch was ...
Und als er bei uns alle Wurstreste und das
Baguette aufgefressen hatte, verschwand er
wieder

Um kurz darauf mit seiner Freundin zurück
zu kommen

Oh wie klasse, da gibt's ja auch was
Da wir heute , am letzten
Urlaubstag, keine Motivation finden
konnten, mit dem Auto einkaufen zu fahren,
hatten wir uns überlegt Pizza essen zu
gehen
Unsere Wahl
fiel auf eine
urgemütliche Pizzeria,in Moriani Plage,
direkt am Meer und nicht weit weg vom
Campingplatz,
Und Steffen, Uwe, Axel, Angie und Cool,
fanden die Idee gut kamen auch mit




Den letzten Urlaubsabend beendeten wir
dann noch mit ein paar Getränken im
Zelt,
wo wir auch noch Besuch von unseren beiden
Vierbeinern bekamen,

die sich zu uns ins Zelt gesellten

und es sich darin bequem machten
So endete unser letzter Abend am Platz
Freitag
21. Oktober
Abreisetag für
Uwe, Steffen
Jörg und mich
Der Urlaub
geht zu Ende,
heute Abend
geht's auf die
Fähre und auf
den Heimweg

7:30 Uhr
Selbst die
Sonne hat sich
heute versteckt, Baguettes holen brauchte ich heute auch
nicht
sodass ich
mich einfach noch
einmal hingelegt
hab

Zum Frühstück
gab's heute
Rühreier , mit
Milch !, von Jenni
und auch von Uwe

also lecker frühstücken

bevor es an's
Abbauen geht

Auto ist gepackt und die
Moppeds sind aufgeladen
AusChecken ist auch erledigt...

es ist 13:00 Uhr
Jetzt gibt es ganz gemütlich Kaffee


und dann heißt es
Abfahrt
nach Bastia zum Hafen
Die Abfahrtszeit der Fähre war um eine
Stunde vorverlegt

14:45 Uhr
Tschüss Merendella - bis zum nächsten Oktober

Das Wetter will uns, glaub ich, den Abschied erleichtern


17:00 Uhr, unsere Fähre ist schon da


wir warten auf das Einschiffen

und um 17:30 Uhr geht's los
Fahrstuhl vom Autodeck zu den Kabinen

Der
Blick durch das Bullauge, das ja über ist, weil man eh nicht
sieht, sagt Jörg

He Jörg, schlafen ist später
jetzt geht's an Deck etwas essen und trinken


Und so endete der Abend auf der Fähre
Samstag
22. Oktober
Heute geht es
, anders als
sonst, über
Italien und
Östereich nach
Hause.
Wir machen
noch einen
kleinen Stopp
bei Jörgs
Bruder,
Geburtstag
feiern, bis
wir morgen
dann nach
Hause fahren

5:45 Uhr
Blick
auf Toulon

Jörg braucht
Kaffee

Toulon, wir
kommen
um kurz nach 6 können wir auf's
Autodeck


Tschüss Uwe und Steffen


Tschüss Corica Ferries

An der Cote Azur und der Italienischen Küste bis Genua
dann ab nach Norden über Botzen auf die Brenner Autobahn,
ging unsere diesjährige Rückfahrt
Die Alpen




16:35 Uhr Grenze
Österreich

und dann um 17:30 Uhr ab von der Autobahn und über Landstraße
nach Deutschland






gegen 21:00 Uhr erreichten wir unser Ziel in Hörzhausen, bei
Jörgs Bruder
wo wir noch bis in den frühen Morgen feierten
am Sonntag , gegen 13:00 Uhr machten wir uns dann auf
den Heimweg
wo wir gegen 19:30 Uhr ankamen
sehnsüchtig erwartet von Ragnar und Carja und Enja

Die Anreise dieses Jahr
gestaltete sich etwas abenteuerlich, weil es in
Südfrankreich nirgendwo Diesel gab
und wir sind mit Reservekanister eingefüllt auf die
Fähre gefahren
Aber
Auch diese Jahr hatten wir wieder absolutes
Kaiserwetter
Die Temperaturen bewegten sich tagsüber zwischen 21° und 27°
und nachts konnten wir bei gefühlt einstelligen Graden gut
schlafen
der Heizlüfter für Abends kam nicht zum Einsatz
Das Dorfgemeinschafts-Zelt war super um gemütlich abends
drin zu sitzen
Wir haben mit Heinfried und Eva (und Hund Maggie) ein
tolles Paar kennen gelernt, mit dem wir gerne weiter in
Kontakt bleiben
Es gab auch dieses Jahr ein paar Stellen, die Jörg und ich
zum ersten mal fuhren, obwohl wir nun bereits das 7. mal
dort waren
Allen anderen Mitfahrern hat es genau so gut gefallen wie
uns
für nächstes Jahr - Oktober - ist wie gewöhnlich - schon
wieder alles fest in Planung
und es haben sich schon jetzt einige weitere Interessenten
als Korsika-Neulinge vorgemerkt
Fazit
Bei der nächsten Fahrt werden wir
definitiv mehr Ersatzteile dabei haben
und der Reservekanister wird dabei sein
alles in Allem
Korsika im
Oktober .... das ist richtig, richtig geil !!!